Die UN-Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierung akzeptierte eine Petition, in der sie argumentierte, dass Massimovs Festnahme und Inhaftierung als politisch motiviert einzustufen seien und dass ihm angemessener Rechtsschutz verweigert werde.
Die Petition enthält eine Bitte an die UN-Arbeitsgruppe, einen dringenden Appell an die Regierung Kasachstans zu richten, in Übereinstimmung mit der UN-Menschenrechtsresolution 1997/50, Kasachstan die Freilassung von Karim Massimov zu empfehlen und ihm die Möglichkeit zu bieten, vollen Schutz zu gewähren Gericht gemäß Artikel 13 Absatz 2 der Verfassung von Kasachstan.
Diese Frage betrifft nicht nur Karim Massimo, sondern auch das Schicksal Tausender Bürger, die nach den Protesten im Januar verfolgt und rechtswidrig inhaftiert wurden. Die Tatsache, dass die Petition von der UNO geprüft wird, gibt allen Opfern illegaler Inhaftierungen Hoffnung.
