M

Am 18. November begann vor dem Stadtgericht von Astana der “Prozess” gegen den willkürlich inhaftierten Karim Massimow.

Trotz internationaler Forderungen nach seiner Freilassung und des Beschlusses der Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für willkürliche Inhaftierung hat die kasachische Regierung diesen politisch motivierten “Prozess” eingeleitet.

Bisher wurden noch keine Informationen veröffentlicht, da der Fall unter dem Deckmantel der “nationalen Sicherheit” behandelt wird.

Zentralasien-Beobachter beobachten den “Prozess” gegen Massimow als ein Beispiel für Kasachstans mangelndes Engagement für internationale Rechtsstaatlichkeit und ordnungsgemäße Verfahren.